Aktuelles

BÜRGERMEISTER TUDOR PENDIUC IM GEFÄNGNIS WEGEN KORRUPTION !!!

Pendiuc

Bürgermeister Tudor Pendiuc verhaftet

Liebe Mitstreiter,

Bürgermeister Tudor Pendiuc wurde heute, am 06.11.2014 gegen Mittag von der Polizei in seinem Wohnhaus in Pitesti festgenommen. Gegen ihn liegen massive Vorwürfe der Korruption vor. Pendiuc soll über 1 Million Euro aus illegalen Miet- und Immobiliengeschäften vereinnahmt sowie Personenbeförderungsbusse erworben und damit illegale Geschäfte getätigt haben. Zudem seien Unstimmigkeiten der Abrechnungsformen innerhalb der Stadtkasse festgestellt worden und vereinnahmte Gelder seien in dunkle Kanäle geflossen, die wohl auf ihn und seine Tochter zurückzuführen sind.

Tudor Pendiuc wurde von einer maskierten Sondereinheit nach Bukarest in Haft verbracht.

Seit seiner am 12.11.2013 begonnenen Hetzjagd auf die Straßenhunde in Pitesti und dem gesamten Landkreis Arges erpresst uns Pendiuc, alle Hunde zu töten, wenn wir sie nicht von seiner Tötungsstation zu uns in die Smeura übernehmen.

An dieser Stelle teilen wir mit, dass Dank Ihrer Hilfe alle Hunde jeweils im 14-Tagesrhythmus übernommen werden.

Hunde

-Die Mitarbeiter der Smeura bei der Übernahme der Hunde aus Pendiucs Tötungsstation-

Pendiuc rechnete zudem die an uns übergebenen Hunde als eingeschläfert ab und erzielte damit hohe Pauschalen, die er sich mit städtischen Hundefängerfirmen und der Tierkörperbeseitigungsfirma teilte. Leider konnte ihm trotz massiver juristischer Bemühungen hinsichtlich der dubiosen Abrechnungsmodalitäten und dem tierschutzwidrigen Umgang der in der Tötungsstation 14 Tage verwahrten Hunde bisher nichts nachgewiesen werden. Pendiuc ließ Hunde unter erbärmlichen Bedingungen fangen, verwahrte diese ohne jegliche Versorgung 14 Tage lang in seiner Tötungsstation, rechnete jedoch Beherbergungs- und Versorgungspauschalen in horrenden Summen ab.

In den folgenden Tagen wird weiter ermittelt und auch wir werden unsere gesammelten Beweise erneut vorbringen, in der Hoffnung, den entsetzlichen Tierquälereien und Machenschaften von Bürgermeister Tudor Pendiuc ein Ende zu setzen.

Bitte unterstützen Sie weiterhin unsere Arbeit – herzlichen Dank.

Ihre Tierhilfe Hoffnung e.V.

Matthias Schmidt (1.Vors.)
Schwarzer-Hau-Weg 7
72135 Dettenhausen
+49 (0) 7157 / 61341
kontakt@tierhilfe-hoffnung.de
www.tierhilfe-hoffnung.de
Spendenkonto: 2 480 460, BLZ: 641 500 20, Kreissparkasse Tübingen
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BIC: SOLADES1TUB

 

GO! Let`s fight for the dogs! – ist unser Motto für den Welttierschutztag am 04.Oktober 2014.
Die Mitarbeiter der Smeura rufen in Pitesti und Umgebung durch Verteilung von unseren Flyern zur kostenlosen Kastration der Besitzerhunde auf!
Die Bevölkerung, hauptsächlich die Bevölkerung der dörflicheren Gegend sollen die Möglichkeit der kostenlosen Kastration ihrer eigenen Hunde durch die Tierärzte unserer Smeura haben!

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Rede der Tierhilfe Hoffnung e.V. / Matthias Schmidt
„Yes,we care!“ in Stuttgart am 26.07.2014

Faktisch haben wir ein geltendes Urteil einer soliden Instanz, wie der des Appelationsgerichtes, welches unmissverständlich die Anwendungsnormen des völlig hirnkranken und effektlosen Tötungsgesetzes vom September 2013 außer Gefecht setzt und somit als unwirksam und nicht mehr anwendbar beschließt.
Jedoch können und wollen sowohl rumänische Politiker als auch die Staatsherren und deren Partnerfirmen ( wie die A.S.P.A.) nicht realisieren, dass das lukrative Geschäft mit dem Hundemord schlichtweg illegal und gesetzeswidrig ist.
Entweder sind diese Menschen so retardiert und skrupellos oder völlig pervers veranlagt -mit Dollarzeichen in den Augen versehen- brutale Ausgeburten einer politisch geschaffenen Hölle, die nicht einen Funken Mitgefühl, Ethik, Moral oder irgendeinen annehmlichen Charakterzug besitzen- oder es steckt noch viel mehr Lukrativität eines so widerlich geschaffenen- schrecklicherweise funktionierenden- korrupten Systems dahinter!

WIE LANGE SOLL ES NOCH DAUERN BIS DAS SINNLOSE TÖTEN DER RUMÄNISCHEN STRAßENHUNDE EIN ENDE NIMMT ???

– Und wann begreifen nationale und besonders auch übergeordnete Behörden/Politiker/ Institutionen endlich, dass ein dringendes und vehementes Einschreiten von allergrößter Wichtigkeit ist ???

– Wollen wir alle Zeugen und möglicherweise Mittäter einer jetzt und hier stattfindenden tausendfachen Mordserie werden, weil korrupte Rumänen den Hals nicht voll bekommen durch Vernichtung von Lebewesen, von Hunden, deren ursächliches Problem sie selbst verursacht haben durch Missachtung und Ignoranz einer wachsenden Hundepopulation. Es ist doch so leicht zu begreifen, dass ausschließlich flächendeckende Kastration die Straßenhundepopulation auf humane und artgerechte Art und Weise sinken lässt! – Dies wird von entgleisten und kurzdenkenden geldbesessenen Menschen, solange ein aufgedrehter Geldhahn über korrupte Umwege zur Verfügung steht, in eigenem Interesse missachtet!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Tierhilfe Hoffnung e.V. / Tierheim SMEURA in Rumänien Pitesti, cirka 120 km. nördlich der Hauptstadt Bukarest.

Die Tierhilfe Hoffnung e.V. beschäftigt sich seit 13 Jahren mit der effektiven Linderung und Lösung der Straßenhundeproblematik in Rumänien. Als wir im Jahr 2000 nach Pitesti kamen, wurden vor Ort die seit 23 Jahren regelmäßig wiederkehrenden Tötungsmassaker an Straßenhunden praktiziert. Seinerzeit ergab eine nachweisliche Zählung einen Bestand von 33.ooo unkastrierter Straßenhunde im Landkreis Arges und der Stadt Pitesti ( flächenmäßig vergleichbar mit Stuttgart). Durch das Anmieten der ehemaligen Fuchsfarm SMEURA und der sofortigen Umsetzung flächendeckender Kastrationsprogramme konnte neben der Beherbergung, Versorgung und medizinischer Behandlung der Hunde der seiner Zeit bestehende Bestand von 33.000 Straßenhunden durch die Instrumente der flächendeckenden Kastration, der soliden Hundevermittlung (TRACES-gemeldet) nach Deutschland und durch Aufklärungskampagnen und Schulprojekten zum wünschenswerten Mentalitätswechsel innerhalb der Bevölkerung und speziell der jüngeren Generation eine Reduktion auf insgesamt 4000 freilebende kastrierte Hunde erzielt werden.

Fazit: Ausschließlich durch Nutzung o.g. Instrumente (flächendeckende Kastration / Hundevermittlung / Aufklärungsarbeit) konnte ein Hundebestand von 33.ooo Hunden auf 4.ooo Hunde auf humane und ethisch-moralisch vertretbare Weise reduziert werden- dies ausschließlich finanziert durch private Spenden tierfreundlicher Menschen!

Seit der im September 2013 legalisierten Tötung entartet das ohnehin schon korrupte Land Rumänien nun völlig enthemmt und ohne Grundlage rationaler Umsetzungsstrategien hinsichtlich eines vernünftigen Straßenhundemangements in eine Mord- und Totschlagphilosophie, gestützt durch lukrative Geld- & Förderbeiträge, die geschickt umgeleitet in die Hände korrupter Staatsherren oder Hundefänger (=Tierkörperbeseitungsfirmen/ städtische Müllabfuhr) gelangen.

Dank vehementem Vorgehen und einem soliden Netz von Juristen gelang es, die Anwendungsnormen des bestandenen Tötungsgesetzes außer Kraft zu setzen, dies von oberster Ebene dem Appellationsgericht – ein Teilerfolg sondergleichen-.
Jedoch wird ortsweise nach wie vor getötet! Trotz bestehendem, geltenden Urteil werden innerhalb Rumäniens weiterhin Straßenhunde gefangen und getötet, in widrigen Einrichtungen beherbergt und auf barbarische Art ermordet. Dieser Ansatzpunkt (bestehendes geltendes Urteil des Appellationsgericht) ist nun ein adäquater Aspekt, um von seitens der EU einzugreifen und dem nationalen Gesetzgeber auf übergeordneter Ebene klar zu machen, dass sowohl der entsprechende Geldhahn abzudrehen, als auch die Gültigkeit eines bestehenden Gesetzes einzuhalten ist.

Aktueller Stand in Pitesti und in der Smeura:

Zur aktuellen Stunde hält sich Bürgermeister Tudor Pendiuc an das geltende Gesetz des Appellationsgerichts, fängt jedoch Hunde weiterhin ein und beherbergt sie in seiner Tötungsstation. Von dort aus holen wir die Hunde direkt zu uns in die Smeura, meistens noch am selben Tag. Die Smeura ist mit derzeit 4.800 Hunden komplett überfüllt, wir benötigen dringend solide und zuverlässige Adoptionsplätze in deutschen Tierheimen sowie finanzielle Unterstützung, um auch weiterhin für diese Tiere einstehen zu können.

Verehrte Mitstreiter,

anbei übersenden wir Ihnen eine Zusammenfassung über den aktuellen Stand innerhalb Rumäniens mit der freundlichen Bitte, bei den nächsten internationalen Demos
(u.a. auch in Stuttgart am Schlossplatz von 14.oo – 18.oo Uhr am 27.September 2014) zahlreich teilzunehmen. Wir bedanken uns im Voraus sowohl für Ihre tatkräftige Unterstützung als auch für Ihre Hilfe in Form einer lebenswichtigen Futterpatenschaft für die vielen Hunde der Smeura.

http://www.tierhilfe-hoffnung.com/wp-content/uploads/2014/04/mithelfen-11.doc

 

Demonstration gegen das Töten der Straßenhunde am 17.05.2014:

                          Yes, We Care! In Stuttgart und Bukarest

 

Liebe Freunde !

Dank Ihrer Unterstützung verfügen wir wieder über ein Transportfahrzeug!

Herzlichen Dank an alle Spenderinnen und Spender, die es durch ihre schnelle
Hilfe ermöglicht haben, das für unsere Rettungsaktionen so dringend
benötigte Transportfahrzeug erwerben zu können!

Seit Donnerstag, dem 08.05.2014 ist unser MERCEDES SPRINTER 313 CDI im
Einsatz.

Wir sind überglücklich, dass die so wichtigen Hundetransporte auch weiterhin
gesichert sind.

DANKE VIELMALS – besonders im Namen unserer vielen Schützlinge!

 

„Tierhilfe Hoffnung e.V.“ und „Schüler für Tiere e.V.“ im Europaparlament in Brüssel am Donnerstag, den 03.04.2014 mit dem längsten Protestbrief der Welt.

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Um 1o.oo Uhr hatten wir gemeinsam mit Prinzessin Maja von Hohenzollern die Möglichkeit, den längsten Protestbrief der Welt, von Kinderhand geschrieben und gestaltet, an die MEPs (Member of the European Parliament) zu übergeben.

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Janusz Wojciechowski, Ehrenpräsident der Animal Welfare Intergroup des Europa Parlaments, Othmar Karas, Vizepräsident des Europa Parlaments, Pavel Poc, Präsident der Animal Welfare Intergroup, sowie Karolina Tomaszewska, Tierärztin und Beraterin in Sachen Tierschutz nahmen den Protestbrief entgegen.

In anschließender Diskussionsrunde und bei der Präsentation des längsten Protestbriefes der Welt gegen den Hundemord in Rumänien versicherten der Ehrenpräsident der Animal Welfare Group Janusz Wojciechowski und Karolina Tomaszewska, in Kürze einen weiteren Kontrollbesuch in Rumänien abzuhalten und auch die SMEURA zu besuchen. Im Zuge dessen werde man sich das bestehende Kastrationsresultat der Tierhilfe Hoffnung e.V. ansehen, das besagt, dass wir nachweislich die Zahl der nicht kastrierten ehemals 33.000 Straßenhunde durch unser Kastrationsprojekt auf 4.500 freilebende kastrierte Hunde reduziert haben.

Des Weiteren wolle man sich mit den entsprechenden Politikern mit der Erarbeitung von Kastrationsprogrammen auf nationaler Ebene auseinandersetzen.

 

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Demonstrationszug in Bukarest am Mittwoch, den 03.04.2014 gegen das Töten der Straßenhunde in Rumänien! Cirka 250 Menschen gingen in Bukarest auf die Straße und demonstrierten- davon 65 Mitarbeiter der SMEURA und Ana-Maria Voicu.

 

Demonstrationszug in Stuttgart am 08.03.2014 gegen das Töten der Straßenhunde in Rumänien! Circa 350 Menschen gingen in Stuttgart für die rumänischen Hunde auf die Straße und demonstrierten!

Matthias Schmidt von der Tierhilfe Hoffnung e.V. bei „Yes, We Care“ in Stuttgart am 08.03.2014 mit einer Rede zur aktuellen Problematik in Rumänien und einem Aufruf zur Hilfe!

Yes We Care – Stuttgart 8. März 2014 (Stoppt das Töten)

Auszüge der Demonstration aus Bukarest- Rumänien: Ana-Maria Voicu fuhr mit 56 Smeura-Mitarbeitern nach Bukarest auf die Demonstration  gegen das grausame Töten der Straßenhunde.


Eine bewegende Rede von Matthias Schmidt bei “Stuttgart sagt NEIN” zum Töten von Straßenhunden in Rumänien! (25.01.2014)

 

Verehrte Mitstreiter, am Samstag, den 01. März 2014 in den frühen Morgenstunden ereignete sich ein trauriger und erschütternder Vorfall. foto 001 Gegen 5.30 Uhr fuhr ein dunkelfarbenes Fahrzeug, ein größerer Kombi, rasant ca. 150 Meter vor unsere Smeura, genau dort gibt es keinen Einzugsbereich mehr unserer Überwachungskameras. Ein verhältnismäßig großer Mann verließ das Fahrzeug, öffnete den Kofferraum und warf einen Hund aus dem Auto! Ebenso schnell wie der Unbekannte ankam, verschwand er auch wieder. Es war uns unmöglich ein Kennzeichen, eine Automarke oder den  Unbekannten zu identifizieren. Unser Nachtwächter lief eilig durch das Eingangstor der Smeura und kam dem herausgeworfenen Hund näher! Er fand einen mittelgroßen schwarzen Hund mit einer übergezogenen Plastiktüte über dem Kopf, die am Hals eng zugebunden war vor – leblos! Der circa achtjährige Rüde war tot – getötet worden! foto 004Wir gehen davon aus, dass der Rüde mit einem dumpfen Gegenstand von dem Unbekannten totgeschlagen wurde und im Anschluss dessen mit der Plastiktüte verpackt wurde um möglicherweise das Fahrzeug nicht mit Blut zu verschmutzen! foto 005 Unser Tierarzt Dr. Adrian Stamate, der an jenem Wochenende Dienst hatte untersuchte den leblosen Hund. Der Hund hatte einen zertrümmerten Schädel! Wir müssen davon ausgehen, dass es sich um keinen Verkehrsunfall handelt, sondern um ein hemmungsloses Zeichen brutalster Gewaltbereitschaft gegenüber einem wehrlosen unschuldigen Hund, der zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort war! foto 006 Es fällt sehr schwer, mit Worten zu beschreiben welche Empfindungen und Gefühle zum Ausdruck kommen, wenn einem so schwer misshandelten Hund, der einen so eindeutigen Leidensweg hat beschreiten müssen, festzustellen ist, dass jegliche Hilfe zu spät kommt und ein unschuldiges Tier zum Opfer menschlicher Gewalt wurde… Die Polizei als auch das Rathaus nahmen den Vorfall interesselos und emotionsarm auf. Sie gaben zu verstehen, dass es wenig Möglichkeit geben werde den entsprechenden Täter zu überführen – sowieso innerhalb einer Zeit in der das Morden der Hunde legalisiert ist und es kein Verbrechen sei einen Hund zu töten. Nichts desto trotz wird unsererseits Strafanzeige gestellt und gefordert den Vorfall hartnäckig zu verfolgen! Am erschreckendsten ist für uns alle die Tatsache, dass scheinbar niemand verstehen will, dass ausschließlich und lediglich die flächendeckende Kastration und nicht das barbarische und  brutale Töten von Hunden die durch Ignoranz und Menschenhand verursachte Straßenhundeproblematik gelöst werden kann. foto 007 Verehrte Mitstreiter, Rumänien offenbart uns tagein, tagaus erneut,  zu welcher Höchstform vom Brutalität und Gewaltbereitschaft dieses Land mit seinen korrupten Politikern in der Lage ist. Wir müssen zusammenhalten und einheitlich vorgehen, jeder von uns wie es seine Mittel zulassen – sei es durch Proteste, durch Weiterleitung und Information, durch Hilfe in Form von Spenden und Hilfe in Form von Futterpatenschaften, denn alleine können wir uns diesem Kampf nicht stellen! Nur gemeinsam erreichen wir das Ziel der Gerechtigkeit für Rumäniens Straßenhunde und ein hoffentliches Umdenken auf politischer Ebene! foto 003Auf Ihre Hilfe hoffend verbleiben wir mit traurigen Grüßen, jedoch mit unentwegt bestehendem Kampfgeist weiterhin für die wehrlosen Hunde Rumäniens unseren vollsten Einsatz zu zeigen. Ihre Tierhilfe Hoffnung e.V. / SMEURA

 

Massiver Schneefall über Nacht in Pitesti und dem Landkreis Arges, in unserer Smeura und Umgebung liegen aktuell 1,10 Meter hoch Schnee!!! (Anfang Februar 2014)

Buchvorstellung Team-Coaching Mensch-Hund von Barbara Wardeck-Mohr

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DSC09758   Die. 1. Light the sky Aktion im größten Tierheim der Welt! Die erste Light the sky Aktion in Kooperation Schüler für Tiere e.V. und der Tierhilfe Hoffnung: Die Mitarbeiter des größten Tierheims der Welt – der SMEURA! setzen ein Zeichen gegen Tierleid!

Anläßlich des gemeinsamen Aufenthaltes mit mehreren deutschen und rumänischen Fernsehteams in Rumänien folgen Berichte über die aktuelle Situation sowie über die Smeura mit Prinzessin Maja von Hohenzollern am Samstag, 16.11.2013 16.30 Uhr ARD Europamagazin. (Anm. siehe unter AKTUELLES) Ein weiterer umfangreicherer Bericht ist bei VOX – “Tierretter in Vorbereitung” Sendetermin: 07.12.2013 und 14.12.2013 bei “Hund Katze Maus”   Prinzessin Maja von Hohenzollern übergibt Spenden an das Tierheim SMEURA in Pitesti / Rumänien

Auf Ihrer Reise durch Rumänien besuchte Maja von Hohenzollern auch das größte Tierheim der Welt “Smeura” in Pitesti, ca. 120 km von Bukarest entfernt. 4200 Hunde werden dort liebevoll vom deutschen Verein ” Tierhilfe Hoffnung e.V” betreut, medizinisch versorgt und vermittelt. Die einzige Rettung für die Straßenhunde dort, denen durch das neue „Euthanasiegesetz“ in Rumänien sonst die Ermordung drohen würde. Maja von Hohenzollern übergab einen Spendenscheck aus ihrer Tier-Accessoires -Kollektion für “tierische Prinzen & Prinzessinnen” gemeinsam mit der Firma TRIXIE. (Von jedem verkauften Produkt in Deutschland und Österreich fließt ein Teil in den Tierschutz). Vielen Dank an TRIXIE! Mit den Spenden wird ein dringend benötigter Auslauf zur Aufnahme von weiteren 300 Hunden gebaut. 300 weitere Hunde, denen das Leben gerettet werden kann. In der Klinik der Smeura sah Maja von Hohenzollern erschütternde Fälle von schwerst misshandelten Hunden.

Hunde, die man mit brennbarer Flüssigkeit übergossen hatte, einen kleinen schwarzen Welpen, dem man den kompletten Unterkiefer weggeschlagen hatte, und Hunde, denen man mit Drahtschlingen der städtischen Hundefänger fast den halben Körper durchtrennt hatte.

Viele Hunde wurden mit Absicht im Straßenverkehr angefahren, sie haben schlimme Frakturen oder sind gelähmt. Maja von Hohenzollern ist tief berührt von dem Leiden der Tiere und setzt sich seit vielen Jahren vehement gegen die Tötung von Straßenhunden ein. Im Tierheim “Smeura” leisten viele Menschen und Helfer unter der  Leitung von Matthias Schmidt großartige Arbeit, um die Tiere zu versorgen. Neben einer Klink, in der die Tiere medizinisch versorgt und kastriert werden, hat das Smeura-Team zwei Einsatzfahrzeuge, die rund um die Uhr in Bereitschaft sind, um Hunde von der Straße zu retten. Auf einer 24-Stunden-Hotline können Bürger die Smeura jederzeit erreichen, um Hunden zu helfen.   Seit dem 02.09.2013 – seitdem die brutale und erbarmungslose Hetzjagd auf die Straßenhunde in Rumänien begann, befindet sich das Smeura-Team im Ausnahmenzustand! Unglaubliche weitere 1100 Hunde !!! hat das Tierheim seit dem 02.09.13 aufgenommen und gerettet. Alles nur durch private Spenden finanziert, das Tierheim erhält keine Zuschüsse aus der Stadt Pitesti in Rumänien. Wer helfen möchte, der kann das hier tun. In der “Smeura” wird jede Form der Hilfe dringend gebraucht! Für die Hunde der ganzen Region, ist es die einzige Hoffnung auf Überleben. Unfassbar. DANKE im Namen von 4200 geretteten Hunden. BoycottRomania