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Sie lieben Besucher unserer Homepage!
Wir freuen uns, daß Sie sich für uns und unsere unermüdliche Arbeit für die vielen rumänischen Straßenhunde interessieren, die derzeit unsere SMEURA bevölkern.
Die Smeura ist – laut Guinness – Buch der Rekorde – mit ihren derzeit über 4.000 Straßenhunden und 80 Beschäftigten – das Größte Tierheim der Welt. Alle diese Tiere – einschließlich der sehr vielen, die wir seit 2001 unter tausend bitteren Mühen ins tierfreundlichere Ausland retten haben können – gäbe es ohne uns schon längst nicht mehr auf Erden! Sie wären alle schon lange, lange tot! Mögen alle von ihnen dort, wohin wir sie liebevoll gebracht haben, so glücklich geworden sein, wie wir es ihnen von ganzem Herzen gewünscht haben!

Bitte helfen Sie uns durch Geldspenden

Überweisungen auf unser Spendenkonto: Kreissparkasse Tübingen,
Konto-Nr. 2 480 460   /   BLZ 641 500 20

BIC-/SWIFT-Code: SOLA DE S1 TUB
IBAN-Nummer: DE47 6415 0020 0002 4804 60

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IBAN-Nummer: DE47 6415 0020 0002 4804 60

Die Tierhilfe Hoffnung ist als gemeinnützig eingetragener Verein vom Finanzamt Tübingen anerkannt.

Zweimal im Jahr veröffentlichen wir einen Rundbrief. Das kleine Licht soll nicht nur informieren, sondern auch Hoffnung schenken. Sie können es sich gerne zuschicken lassen,  email an unser Büro in Deutschland: kontakt@tierhilfe-hoffnung.de
oder hier downloaden.

Liebe Freunde! Bitte könnten Sie uns helfen?

Für unsere vielen Welpen! bräuchten wir ganz dringend möglichst viel
BANMINTH-WURMPASTE und MILCHPULVER!
Auch bitten wir Sie sehr herzlich um möglichst viel
ADVOCATE und STRONGHOLD gegen Flohbefall und Räude
sowie selbstlösendes Nahtmaterial…..

Wir bräuchten sehr dringend gute HUNDESCHERMASCHINEN
und 1 – 2 SCHAFSCHERMASCHINEN !

Vielen Dank im voraus!
Ihre dankbare Ute Langenkamp, Smeura

 

 

Rumänien ist ein hartes Pflaster für alle die, die seiner Obrigkeit so bedingungslos und total wehrlos ausgeliefert sind wie die armen Tiere! Es ist wahrhaftig grausig, wie skrupellos man hier mit den wehrlosen Tieren verfährt und wie hilflos die gepeinigten Tierschützer dem teuflischen, vernichtenden Treiben der vom Staat bezahlten rasenden Büttel zuzusehen gezwungen sind!Sie sind völlig verzweifelt, und vor ein paar Tagen erst habe ich mit eigenen Augen gesehen, wie sie sich in ihrer großen Herzensnot an der Straße vor dem riesigen weißen Regierungspalast niedergekniet und voller Inbrunst das VATERUNSER zur Errettung ihrer  bedauernswerten Straßenhunde gebetet haben….Dabei wäre eine ernsthaft humane Lösung des Straßenhunde-Problems durch offizielle Vorschrift seitens der Regierung, alle Hunde (und möglichst auch Katzen) konsequent kastrieren zu lassen, bei gutem Willen leicht und binnen relativ kurzer Zeit möglich.Wir tun unser Bestes und bemühen uns redlich.